Minimalflächen für Rohstoffeffizienz-Preis

Für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gestaltete IONDESIGN die Trophäe mit Minimalflächen aus aluminiumversetztem Polyamid.
Der Wettbewerb wurde durch die Deutsche Rohstoffagentur – DERA organisiert. Die Sieger wurden von einer Jury aus Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ausgewählt.


Das 3D-Druckverfahren aus aluminiumversetzem Polyamid ermöglicht die Herstellung des Rohstoffeffizienzpreises, den IONDESIGN für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gestaltet hat.


Bei diesem Herstellungsverfahren bleiben Spuren des Laser-Sinter-Drucks zurück, welche den Aufbau des Körpers aus feinen Schichten offenlegen und seine besondere Struktur schaffen. Das Grundmaterial der Trophäe ist pulverförmig. Der Laser verhärtet das Material Schicht für Schicht, so entsteht der Körper aus dem Pulver, wobei das unverbrauchte Material für weitere Drucke verwendet wird. Rohstoffeffizienz also sowohl in den Minimalflächen des Körpers als auch bei Material und Herstellungsprozess. Bereits im fünften Jahr infolge wird die von IONDESIGN gestaltete Trophäe nun verliehen.